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Gewaltfreies Hundetraining – für eine vertrauensvolle Beziehung

 

Gewaltfreies Hundetraining bedeutet, den Hund als fühlendes Lebewesen zu respektieren und auf Strafe, Druck und Angst zu verzichten. Stattdessen arbeiten wir mit positiver Verstärkung, klarer Kommunikation und einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse von Hund und Mensch.

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Im Mittelpunkt steht die Beziehung: Ein Hund lernt am besten, wenn er sich sicher, verstanden und ernst genommen fühlt. Über Körpersprache, ruhige Signale und passende Übungen fördern wir erwünschtes Verhalten, ohne den Hund zu überfordern.

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So entsteht ein Miteinander auf Augenhöhe, in dem Vertrauen wachsen kann. Das Ziel: Ein entspannter Hund und ein Mensch, der seinen Hund lesen und sicher führen kann – ohne Gewalt, aber mit Klarheit, Empathie und Freude am gemeinsamen Lernen.

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Termine finden vorwiegend online statt.

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Professionelles
Mensch-Hund-Coaching

Die Termine finden vorwiegend online statt.

Christine Petersen mit Pepe

zertifizierte Tierpsychologin ATN

Hundecoach

Tierkommunikatorin

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Gewaltfreies Training ist:

Respektvoll – der Hund wird nicht angeschrien, geschlagen oder eingeschüchtert

Gewaltfreies Training ist:

Fair – Erwartungen werden an Alter, Gesundheit und Charakter angepasst

Gewaltfreies Training ist:

Nachhaltig – der Hund versteht, was wir von ihm möchten, statt nur zu „funktionieren“.

Gewaltfreies Training ist:

Professionell! Denn wo Wissen aufhört, fängt Gewalt an.

Meine Arbeitsweise beinhaltet eine Anamese, um die Ursachen behandeln zu können und nicht einfach nur Symptome wegzutrainieren.

Meine Motivation

Ich wünsche mir, dass Menschen weniger ihre "Trigger" an anderen Lebewesen abarbeiten und wir durch Selbstreflexion zu mehr Friedlichkeit mit Menschen und Tieren kommen.​

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